Ich beschimpfe Dinge, wenn sie nicht das tun was ich will!

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Ich beschimpfe Dinge, wenn sie nicht das tun was ich will!
Gruppen Information
Kategorie:
Name:
Ich beschimpfe Dinge, wenn sie nicht das tun was ich will!
Erstellt:
Mittwoch, 08. Dezember 2010
Ersteller:

Beschreibung

Wir fluchen nicht blind drauf los - Nein - unser unbeherrscht anmutender Ausdruck purer Wut hat ein exaktes Ziel: nämlich das scheiß Teil, das nicht tut, was es soll!


Was eine unbeschreibliche Befriedigung dem Ärger Luft zu machen. Gibt es was schöneres als dem PC oder dem IKEA-Regal mit wenigen Worten den geballten Hass entgegenzuschmettern; Oder anderen Verkehrsteilnehmern seine tiefste Verachtung mitzuteilen? Doppelte Genugtuung: wenn man im Nachhinein bemerkt, dass der Beschimpfte einen wahrscheinlich gehört hat ;)


Für alle Verfechter der ungezügelten Verbalaggressionen in Alltagssitutationen ist hier in der Gruppe genau der richtige Platz. Flucht drauf los und erzählt davon!


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tommy345
Stadtbusverkehr Elmshorn

Auch hier tut sich was. Am Bahnhof laufen die Anzeigetafeln mit Abfahrtzeiten und der ungefären Abfahrzeit einwandfrei. Bleibt abzuwarten, wie lange.

Warum muss man erst immer meckern???

Euer Tommy345
Dienstag, den 21. Dezember 2010 um 15:36 Uhr
 
tommy345
Es tut sich was, weil man meckert:

Stuttgart – Die Versorgung der Afghanistan-Soldaten mit ARD-Programm ist gesichert. Die ARD hat sich in einer Blitzaktion darum gekümmert, dass die Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan noch vor Weihnachten das bereits seit Juni 2010 nicht mehr über den Eutelsat-Satelliten abgestrahlte ARD-Programm wieder empfangen können. Dazu wurde eine Sondervereinbarung mit dem Satelliten-Betreiber SES-Astra in Luxemburg geschlossen, der bereits seit Jahren die Satellitenverbreitung für sämtliche ARD-Landesrundfunkanstalten gewährleistet. ARD-Vorsitzender Peter Boudgoust: „Wir hatten bereits geraume Zeit nach Lösungen für dieses komplexe juristische Problem gesucht und können nun gemeinsam mit SES Astra eine kostenneutrale Lösung präsentieren, die schnell und unbürokratisch das gewünschte Ergebnis bringt.”

Besser wäre es, wenn die deutschen Soldaten besser gerstern wie bermorgen nach Hause kommen würden.

Euer Tommy345
Dienstag, den 21. Dezember 2010 um 15:34 Uhr
 
tommy345
Die Linie - der "neue" Stadtbusverkehr in Elmshorn.

Ach, war das schön, da konnte man gut gelaunt sich in den öffentlichen Nahverkehr verlassen mit der PVG: Infotafel am Bahnhof, wann der Bus abfährt, Ampelvorangschaltung um Verspätungen zu reduzieren und am Krankenhaus fernbedienbare Schranke ect. ect. ect. und jetzt?

Vorrangschaltung: Fehlanzeige!
Krankenhausschranke: Must geklingelt werden.
Infotalfel: außer Betrieb.
Verspätungen mit Garantie bis zu 35 Minuten. (gemessen als noch KEIN bzw. wenig Schnee lag)

Da ist man mit den Rad schneller. Auf einigen Strecken sogar zu Fuß.

Da inverstiert die Stadt Steuergelder in die Verbesserung des Busverkehrs und zum Betreiberwechsel war alles umsonst? Ich will mein Geld zurück!

Mit lieben Grüßen

Tommy345
Montag, den 20. Dezember 2010 um 10:29 Uhr
 
tommy345
ARD sperrt TV-Empfang für Soldaten in Afghanistan (Quelle: bild.de)

Das nennt man eine „schöne Bescherung“!

Die ARD hat die Ausstrahlung ihres Programms nach Afghanistan eingestellt – für die rd. 3300 deutschen Soldaten am Hindukusch ist „Das Erste“ damit jetzt im wahrsten Sinne des Wortes das Letzte! Sie können jetzt in deutscher Sprache nur das ZDF empfangen ...

Grund für das Aus der ARD: Angeblich ist die Übertragung über den Satelliten „Hot Bird“ zu teuer.

Merkwürdig nur: Die Bundeswehr hat der ARD sogar angeboten, einige Programmteile – Tagesschau und Regionalprogramme aus den Heimatregionen der Soldaten – über ihre eigene Satellitenverbindung nach Afghanistan zu übermitteln.

Das lehnten die ARD-Sender mit Hinweis auf rechtliche Gründe bisher ab.

Trotzdem hofft das Verteidigungsministerium noch auf ein Einlenken der ARD.

Minister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) zu BILD: „Die Soldaten wären sicher dankbar, wenn die ARD einige Sendeformate wie die Tagesschau oder regionale Sendungen zur Verfügung stellen könnten, damit wir diese ins Einsatzgebiet übertragen.“

Übrigens: Ob mit oder ohne ARD – die deutschen Soldaten in Afghanistan müssen trotzdem GEZ-Gebühren zahlen. Denn eine Freistellung für die jeweils rund vier Monate am Hindukusch haben die Öffentlich-Rechtlichen abgelehnt.
Montag, den 20. Dezember 2010 um 09:49 Uhr
 
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